Stormarn-Mitte nach vorne bringen

T. von Pein

Volles Haus bei der Nominierungsveranstaltung der SPD Stormarn im Ahrensburger Peter-Rantzau-Haus zur kommenden Landtagswahl. Es galt, für den Landtagswahlkreis 29 / Stormarn-Mitte, bestehend aus Ahrensburg, Ammersbek, Großhansdorf sowie den Ämtern Trittau und Siek den Landtagskandidaten der SPD zu nominieren. Stimmberechtigt waren alle SPD-Mitglieder aus dem Wahlkreis, 67 waren gekommen, darunter auch die SPD-Kreisvorsitzende Susanne Danhier und der Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes, die langjährige Ahrensburger Bürgermeisterin Ursula Pepper sowie der ehemalige parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Eckart Kuhlwein. Sie wählten mit deutlicher Mehrheit den 31-Jährigen bisherigen Landtagsabgeordneten Tobias von Pein aus Ahrensburg erneut zu ihrem Kandidaten. Auf ihn entfielen 60 Stimmen, auf den weiteren Mitbewerber Benjamin Freitag aus Reinfeld entfielen 6 Stimmen, es gab eine Enthaltung.

 

Tobias von Pein, der Anfang 2016 von Lütjensee nach Ahrensburg umgezogen ist, hatte in seiner Bewerbungsrede seine Motivation sich in die Politik einzumischen herausgestellt.So betonte er die Ziele der Sozialdemokratie, sich stets für eine gerechte Gesellschaft einzusetzen: „Wir dürfen unser Ziel, mehr soziale Gerechtigkeit zu schaffen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.“ so von Pein. Er skizzierte die bisherigen Erfolge der Landespolitik für Stormarn-Mitte. Darunter u.a. die Einrichtung der gymnasialen Oberstufe an der Hahnheideschule in Trittau, das neue Gastschulabkommen mit Hamburg, die Sanierung wichtiger Straßen oder die Förderung wichtiger Sporteinrichtungen. Als Abgeordneter habe zudem vor Ort stets Präsenz gezeigt: „Bürgernähe ist für mich keine Floskel, sondern Verpflichtung.“ so von Pein. Politik müsse zuhören und die Anliegen der Menschen in den Wahlkreisen ernst nehmen.

 

In den nächsten Jahren müsse es nach Tobias von Pein darum gehen, den Wahlkreis Stormarn-Mitte weiter gut in Kiel zu vertreten und nach vorn zu bringen. Als Schwerpunkte seiner Arbeit stellte er die Wirtschaftspolitik und die gerechte Verteilung von Chancen und Möglichkeiten in den Vordergrund. An der guten Wirtschaftlage in Stormarn müssen alle Menschen profitieren können: „Es kann nicht sein, dass in einem der reichsten Landkreise Deutschlands noch immer Billig-Löhne und Armut für viele Menschen den Alltag bestimmen.“ Deshalb müssen aus seiner Sicht die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung von Arbeitnehmern verbessert werden. Denn wirtschaftlicher Erfolg und Wohlstand darf nicht nur bei einigen Wenigen ankommen, so von Pein.

 

Tobias von Pein freute sich über die Nominierung und die große Unterstützung seiner Arbeit. Er freut sich auf die kommenden Monate, in denen es darum geht den Menschen ein gutes Angebot für die nächste Landtagwahl zu machen. „Dazu will ich meinen Teil beitragen.“