Starke Kitas – Starke Kinder

Auf Einladung des Deutschen Roten Kreuzes war Tobias von Pein zu Gast in der Kindertagesstätte „Löwenhertz“ in Trittau. Hier durfte sich der Abgeordente über einen Vormittag hinweg einen Einblick in die Arbeit der Kindertagesstätte verschaffen. In der Kita befinden sich drei Krippengruppen für Kinder unter 3 Jahren, eine altersgemischte Gruppe sowie zwei Elementargruppen. Die Kita arbeitet nach einem offenen Konzept, das bedeutet die Gruppenstrukturen werden zu bestimmten Zeiten aufgelöst. So können die Kleinsten dann selbst entscheiden, an welchen Projekten und Angeboten der Kita sie teilnehmen.

Nach einer kurzen Einführung durch die Kita-Leiterin Frau Martin-Thomas und den DRK-Kreisvorsitzenden Udo Finnern gewann der Abgeordnete in einer der Gruppen direkte Einblicke in den Kita-Alltag. „Ich möchte mir selbst ein Bild machen“ so Tobias von Pein. Wichtig und wertvoll war ihm auch das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Der Erzieherinnenberuf ist außerordendtlich wichtig und verlangt viel Fachkompetenz und Ausdauer.“ so von Pein, der in seiner Zivildienstzeit selbst in einer Kindertagesstätte eingesetzt war. „Ich habe großen Respekt vor der Leistung, die hier erbracht wird. Und den Kindern gefällt es auch.“ Das Angebot welches die Kita Löwenhertz für die Kinder bereithält sei „echt stark“, so von Pein. „Hier können die Kinder viel lernen und haben auch noch Spaß dabei.“

In einem anschließenden Gespräch mit der Kita-Leitung, Udo Finnern vom DRK-Kreisverband Stormarn und einigen Mitarbeiterinnen nahm der Landtagsabgeordnete wichtige impulse für seine Arbeit im Landesparlament mit. Thema war u.a. die ausreichend gute Ausstattung mit Personal und die Suche nach Fachkräften. „Mit der Verbesserung der Fachkraftsituation am Nachmittag wurde seitens der Landesregierung schon ein wichtiger Schritt gemacht.“ so von Pein. Dennoch müsste der Weg der besseren Personalausstattung fortgeführt werden. Auch der stetig steigende Bedarf an Ganztagsbetreuung in allen Bereichen wurde diskutiert. „Die gute Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit ist heute für fast alle Eltern das Topthema. Deshalb dafür gesorgt werden, dass ausreichend Kitaplätze zur Verfügung stehen.“ so von Pein. „Dies ist eine große Kraftanstrengung. Die Gesellschaft hat sich in den letzten 10 Jahren und mit ihr das Familienbild rasant geändert.“ Neben der guten Ausstattung und Qualität ist dem Politiker auch die Begrenzung der Kosten für die Eltern ein Anliegen: “ Es kann nicht sein, dass die Elternbeiträge in einigen Bereich immer belastender werden. Deshalb müssen die Beiträge nach und nach sinken, bis sie irgendwann der Vergangenheit angehören. Bildung muss kostenlos sein.“ so Tobias von Pein abschließend.

Starkes Netzwerk für starke Unternehmerinnen

SFS Trittau

Um mit einer Idee erfolgreich zu sein und im Wirtschaftsleben zu bestehen braucht es Durchhaltevermögen und ein gutes Netzwerk. Für den Landtagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD, Tobias von Pein, ein guter Grund diesem Netzwerk einen Besuch in Trittau abzustatten. In dem rund 90 minütigen Austausch ging es u.a. um die besondere Situation von Selbstständigen  und insbesondere von Unternehmerinnen. Mit dabei waren die Vorsitzende des Vereins SFS, Helgrid Sassner, und Gabriele Petersen, ebenfalls Mitglied im Vorstand des Vereins.

Die gegenseitige Unterstützung in vielen unternehmerischen Fragen ist wichtig, um wirtschaftlichen Erfolg zu garantieren. „Wer sich nicht allein um rechtliche oder fachpolitische Fragen kümmern muss, kommt besser zurecht.“ so Tobias von Pein. „Die Vernetzung hilft dabei, im Unternehmensalltag zu bestehen.“ Der Landtagsabgeordnete zeigte sich begeistert von der hohen Motivation und dem großen Engagement der aktiven Frauen. „SFS ist ein starkes Netzwerk von starken Unternehmerinnen.“ so von Pein.

Notwendig sei aus Sicht der Gesprächsteilnehmer ein intensiverer Austausch der Wirtschaft in der Region. Oftmals sind die Probleme oder Herausforderungen ähnlich. Zudem könnten auch gemeinsame Ziele diskutiert werden. Das Netzwerk SFS will eine solche Kooperation und Vernetzung über ihre eigenen Grenzen hinaus vorantreiben.

Das Netzwerk SFS vereint aktive Unternehmerinnen aus unterschiedlichen Ort in Stormarn und Umgebung. Haupttreffpunkt ist Trittau. Ziel ist es sich gegenseitig zu helfen, zu bestärken und im Sinne der eigenen Unternehmenstätigkeit vorwärts zu bringen. Mit dabei sind selbständige Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen, von der Immobilienbranche bis hin zur Betreuung älterer Menschen.

Tobias von Pein hofft, dass auch andere Selbständige dem Beispiel von SFS folgen und sich zusammenschließen. „Gemeinsam ist man stärker.“ so von Pein. „Das gilt insbesondere am Anfang und im weiteren Verlauf der Gründung.“ Dem SFS-netzwerk wünscht er weiterhin viel Erfolg und ein langes Bestehen.

Immer mehr wollen Abitur an Hahnheide-Schule machen

Tobias von Pein und Hartmut Hentschel

Bei einem Besuch an der Hahnheide-Schule Trittau machte sich Tobias von Pein vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation der Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe und sprach mit dem Schulleiter Hartmut Hentschel. Im Vordergrund des Gesprächs standen der räumlichen Situation vor allem die Praxis bei der Umsetzung der neuen Oberstufe. „Ich bin von der hohen Motivation begeistert.“ stellt Tobias von Pein fest. „Die landespolitische Entscheidung hier eine Oberstufe einzurichten, war goldrichtig.“

Die Gemeinschaftsschule in Trittau hatte im Schuljahr 2014/15 den Antrag auf die Einrichtung einer Oberstufe gestellt. Nach vielen Diskussionen mit dem Bildungsministerium und dem Einsatz von Schülern, Eltern und Lehrkräften bekam die Trittauer Gemeinschaftsschule seinerzeit die heiß ersehnte gymnasiale Oberstufe. Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein, der seinen Realschulabschluss 2002 an dieser Schule absolviert hatte, unterstützte die Forderung von Anfang an. „Es macht mich stolz, dass meine frühere Schule jungen Menschen heute das Abitur ermöglicht.“

Im nächsten Jahr wird es zum ersten Mal eine Abiturfeier geben. Die Umsetzung läuft nach Aussagen des Schulleiters Hentschel sehr gut. Es gibt drei Profile zu den Themen Naturwissenschaft, Gesellschaft und Sport. Entgegen der anfänglichen Befürchtungen mancher Kritiker sprechen auch die Anmeldezahlen für sich und liegen deutlich über den Erwartungen. Im Schnitt über 70 Anmeldungen sprechen nach Ansicht von Peins für sich. „Ich war mir immer sicher, dass das Angebot in eine Lücke schlägt. Darüber bin ich sehr erfreut“. Er sieht darin auch bildungspolitisch einen Gewinn. „Trittau hat bildungspolitisch gewonnen. Mehr Schülerinnen und Schüler machen sich jetzt auf den Weg zum Abitur.“ so von Pein. „Zusammen mit dem Gymnasium haben wir hier jetzt ein gutes und zeitgemäßes Angebot.“